Investitionsansatz
UET ist auf den Erwerb von Unternehmen in Sondersituationen spezialisiert. Dies sind zum einen mittelständische Unternehmen, die durch Liquiditätsprobleme, Überschuldung, unzureichende Profitabilität, ungelöste Nachfolgen oder eine Kombination mehrerer dieser Faktoren in eine Krisensituation geraten sind, die in den meisten Fällen existenzbedrohend ist. Zum anderen erwerben wir auch ehemalige Konzerntochterunternehmen, die aus dem strategischen Fokus des Konzerns geraten sind, sogenannte Konzern Carve-outs. Branchenübergreifend sind wir dabei auf produzierende Unternehmen in Industrie und Handel fokussiert. UET erwirbt Mehrheitsbeteiligungen bis zu 100%, wobei wir das Management gerne am Eigenkapital beteiligen.
Unsere Investition besteht nicht nur aus Kapital, das aufgrund von Liquiditätskrisen oftmals zur Verfügung gestellt werden muss, sondern in besonders hohem Maße aus der Managementunterstützung und Führungskompetenz, die wir unseren Beteiligungen zur Verfügung stellen.
Unser Investitionsansatz ist langfristig ausgerichtet, um den Beteiligungen eine nachhaltige Unternehmensverbesserung zu ermöglichen. Im Voraus definierte Exit-Zeitpunkte wie z.B. bei geschlossenen Fonds, durch die ein Verkaufsdruck entstehen könnte, gibt es bei der UET nicht.
